Deine Trainingsfortschritte im Zusammenhang.

Jeder Trainer und Fachmann kann dir bestätigen: Leistung entwickelt sich nie linear. Vielmehr verläuft sie in Wellenbewegungen und kennt trainingsbedingte Hochs ebenso wie durch Verletzungen und andere Umstände verursachte Tiefs. Doch oben auf dem Wellenkamm oder unten im Wellental verschwindet das Gesamtbild leicht aus dem Blickfeld. Manchmal bleiben nach Monaten des harten Trainings nichts als Zweifel: Bringt mich das weiter? Und wenn ja, in welchem Maße?

Wie fit bin ich? Das lässt sich klären!

Mit der neuen Funktion „Fitness“ von Summit wird Tag für Tag dein Fortschritt erfasst. Du erhältst einen Gesamtüberblick über deine Leistungsentwicklung und erfährst genau, an welchem Punkt des Trainingszyklus du gerade stehst – ob du gerade einen Leistungssprung gemacht hast, dein Niveau hältst oder dich in einer Regenerationsphase befindest. Die Funktion weist deinem Grad an Fitness eine Punktzahl zu, welche sie mit jener abgleicht, die du im Vormonat, ein Vierteljahr vorher, ein halbes Jahr vorher, ein Jahr vorher und zwei Jahre vorher erzielt hast. Du erhältst also einen hervorragenden Überblick über die Langzeitentwicklung deiner Leistung.

Und wie funktioniert's?

Mit dem Tool „Fitness“ der Online-Funktion „Fitness & Freshness“ von Summit können Nutzer die Entwicklung ihrer Leistung mit einer Linie visualisieren. Wir haben dieses Tool für die Nutzung auf dem Smartphone angepasst, sodass sie dir jetzt immer und überall zur Verfügung steht. Dein Herzfrequenzmesser, dein Leistungsmesser und unser neues Tool zur Messung der Gefühlten Anstrengung, mit dem wir ermitteln, wie sehr dich deine Aktivität deinem subjektiven Empfinden nach fordert, liefern ihre Daten an das Tool „Fitness“, welches sie mit der Dauer deiner Trainingseinheit kombiniert und daraus eine Punktzahl für die „Relative Leistung“ errechnet. Auf Grundlage der so ermittelten Werte erstellt „Fitness“ dann einen Graphen, der die zeitliche Entwicklung deiner Trainingsaktivitäten darstellt. Auf diese Weise kannst du genau nachvollziehen, in welchen Phasen du dich steigern konntest und wann Trainingspausen zu einem Leistungsabfall führten.

Ziel ist die Steigerung der Fitness – aber nicht immer.

„Ich habe schon mit Sportlern im Übertraining zusammengearbeitet. Das geht oft so schleichend, dass sie es gar nicht bemerken, bis sie plötzlich in ein tiefes Loch fallen. Die Funktionen „Fitness“ und „Relative Leistung“ können in Kombination wie ein Frühwarnsystem funktionieren, das den Sportlern Rückmeldung gibt, wenn sie sich beim Training übernehmen“, erklärt Dr. Megan Roche, Wissenschaftlerin, Trainerin und Ultraläuferin der US-Nationalmannschaft.

Ihre Einschätzung ist richtig. Oft kommt es zu einem Übertraining, weil Sportler die Warnsignale nicht erkennen. Die Überlastung macht sich lange nicht richtig bemerkbar und zwingt sie dann mit einem Schlag in die Knie – sodass sie selbst leichten Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Mit der kombinierten Verwendung der Funktionen „Relative Anstrengung“ und „Fitness“ wirst du schnell darauf aufmerksam, wenn dich dein Training in den letzten Wochen stärker angestrengt hat als zuvor. Unter „Relative Anstrengung“ kannst du die Intensität einer bestimmten Trainingseinheit mit deinen durchschnittlichen Werten vergleichen. Unter „Fitness“ erhältst du einen Gesamtüberblick über die Entwicklung deiner Fitness. Zeigen die Graphen einen sprunghaften Anstieg deiner Fitness bei gleichzeitiger Zunahme deiner relativen Anstrengung an, ist ein Erholungstag vielleicht keine schlechte Idee.

Nicht jeder hat Dr. Roche als Kontakt in seiner Schnellwahlliste. Aber mit den Funktionen „Relative Anstrengung“ und „Fitness“ hast du ebenfalls kompetente Berater an deiner Seite, mit deren Hilfe du entscheiden kannst, ob du eine Trainingspause einlegen solltest, um nicht in ein Tief zu rutschen.

So in etwa könnten deine Graphen für „Relative Anstrengung“ und „Fitness“ nach einer intensiven Trainingswoche aussehen:

Wenn sich dieses Bild über mehrere Wochen wiederholt, ist das ein dringender Aufruf, Regenerationszeiten einzuplanen.

Legst du gerade eine Trainingspause ein, sehen deine Graphen eher so aus:

Diese Auszeit tut deinem Körper gut. Wie du dem Graphen der Funktion „Fitness“ entnehmen kannst, solltest du im Anschluss daran aber wieder hart trainieren, wenn du deine Fitness dauerhaft erhöhen willst.

Keine Daten zur Herzfrequenz?

Keine Sorge. Mit der Funktion „Gefühlte Anstrengung“ kannst du ebenso gut bestimmen, wie sehr dich deine Aktivität anstrengt. „Fitness“ kann dein Training somit auch dann analysieren und graphisch aufbereiten, wenn keine Herzfrequenzdaten vorliegen. Der Mehrwert der Funktion „Gefühlte Anstrengung“ besteht hingegen darin, dass sie dir hilft, zur Beurteilung deiner Leistungsfähigkeit stärker auf deinen Körper zu hören statt Messwerten blind zu vertrauen.

„Den meisten Sportlern fällt es schwer, die Intensität ihrer Trainingseinheiten präzise zu beurteilen. ‚Gefühlte Anstrengung‘ kann hier eine wertvolle Hilfe sein. Mit diesem Tool lernen sie, ihren Trainingsfortschritt zu ihrem Körperempfinden in Bezug zu setzen“, so Roche.

„Gefühlte Anstrengung“ kann einer Aktivität hinzugefügt werden, wenn sie bearbeitet und gespeichert wird. Der Nutzer entscheidet dann selbst, ob Funktionen wie „Relative Leistung“ und „Fitness“ ihre Berechnungen mit den durch dieses Tool erfassten Daten oder lieber mit den durch den Herzfrequenzmesser bereitgestellten anstellen sollen. Als Fahrradfahrer kannst du die Funktion „Fitness“ auch ausschließlich mit den Daten des Leistungsmessers an deinem Rad füttern.

Der Dreiklang aus „Fitness“, „Relativer Leistung“ und „Gefühlter Anstrengung“ erzeugt ein aufschlussreiches Gesamtbild deines aktuellen Trainingsstands. „Gefühlte Anstrengung“ ermöglicht dir die Bestimmung der Intensität deines Trainings ganz ohne Herzfrequenz- oder Leistungsmesser. Durch eine Verknüpfung mit der „Relativen Leistung“ kannst du dir für jede Woche deine Trainingsbelastung anzeigen lassen, und unter „Fitness“ siehst du auf einen Blick die Langzeitentwicklung deines Trainings.

Im Zusammenspiel lassen diese Funktionen ein detailliertes Bild deiner kurz- und langfristigen Trainingserfolge entstehen. So hast du von jedem Punkt des Weges aus einen Überblick über die Gesamtstrecke. Überzeuge dich selbst und teste Summit 30 Tage kostenlos.

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